Es sind zwei wichtige Gründe, weshalb wir dieses Projekt durchführen:

 

1. Dass Flüchtlinge und Schutzsuchende von Beginn ihres Aufenthaltes an in Deutschland die Möglichkeit haben, am gesellschaftlichen und öffentlichen Leben teilzuhaben und auf Augenhöhe mit anderen Menschen zu kommunizieren. Wesentliche Voraussetzung hierfür ist Begegnung.

 

2. Die gemeinsame Umsetzung künstlerischer Ideen.

 

Projektbeginn war am 1. Oktober 2016 in der Rastatter Gemeinschaftsunterkunft in der Lyzeumstraße. Als Räumlichkeit steht uns ein Schulungsraum zur Verfügung.

 

Eingeladen sind „ALLE“, die gerne Kunst machen und die Entwicklung einer vielfältigen Gesellschaft befürworten und sich an der aktiven Förderung beteiligen wollen.

 

Der ersten Ausschreibung sind sehr viele Menschen gefolgt.

 

Was wir uns von diesem Projekt erhoffen: Einen winzigen Beitrag für ein friedliches und behutsames Zusammenleben. In einem solchen Prozess haben Wesenszüge wie Toleranz und Kühnheit einen hohen Stellenwert für alle Beteiligten.

 

Wir schaffen das, wie die Bundeskanzlerin aussprach, bedeutet dass „WIR“ es beeinflussen können.

Aber nicht nach dem Motto der Alternative für Deutschland („Es gibt viel zu tun. Fangt schon mal an!“ ), die keinerlei Interesse an einer vielfältigen Gesellschaft hat!

Im Progress Inklusion und Integration stattdessen lautet der Slogan: „Es gibt „sehr viel“ zu tun – Packen wir’s an!“

 

Aller Voraussicht nach wird das Angebot bis Juli 2017 Bestand haben. Eine Fortführung ist geplant.

 

Gefördert durch:

- Barockstadt Rastatt

- Junge Flüchtlinge e.V.

- Katholische Kirche in Rastatt