Projektwoche an der Gustav Heinemann Schule Rastatt - Weltfairänderer 'Inklusion'


Mit Freude haben wir uns an diesem wichtigen Projekt an der Gustav Heinemann Schule Rastatt beteiligt. Zwei Tage wurde über das Thema Inklusion diskutiert. Die Schüler*innen hatten sehr gute Ideen und klare Vorstellungen wo Inklusion bereits gelebt wird, und wo noch großer Handlungsbedarf besteht. Schön fanden wir auch, dass sich die meisten einig waren, als die Personengruppen angesprochen wurden: Die Jugendlichen wollen dass man nicht nur Menschen mit Behinderung in diesen Prozess involviert. Es gibt sehr viele Menschen, die tagtäglich aufgrund besonderer Merkmale von der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Nach den wertvollen und fruchtbaren Gesprächen begaben wir uns nach draußen auf den Pausenhof. Dort hatten wir eine Wand zur Verfügung, auf der wir ein gemeinsames Kunstwerk schufen. Der Auftrag an die Schüler*innen lautete: Gestalte einen kleinen Stein, aus dem hervorgeht was du zu diesem Thema empfindest. Zur Verfügung standen Farben und verschiedene Instrumente, um den Stein ganz individuell zu bearbeiten. Nach der Trocknung, die bei der Temperatur relativ rasch von Statten ging, wurde der Stein in einen türkisfarbenen Kreis geklebt. Viele kleine Teile ergeben etwas großes und wundervolles. Am Kreis, der als Symbol für die Inklusion steht, wird morgen und übermorgen noch weiter gearbeitet. Das was ihr hier seht, ist ein Zwischenergebnis und wird morgen und übermorgen vollendet. Das Ergebnis bekommt ihr natürlich auch zu sehen. Die Gustav Heinemann Schule Rastatt ist eine tolle Schule und geht in Sachen Inklusion mit gutem Beispiel voran. Weiter so!