24.11.2017

Erster Inklusionskalender 2018 seiner Art

Der Verein Kunst & Inklusion e.V. beteiligt sich mit künstlerischen und kulturellen Initiativen am voranschreiten der Inklusion und macht sich stark für eine tolerante und vielfältige Gesellschaft. Den sogenannten „Inklusionsprozess“ in der Barockstadt Rastatt und dem Landkreis Rastatt auszuformen, ist eine der wesentlichen Aufgaben des Vereins.

Ein aktuelles Ergebnis der Vereinsarbeit ist ein Jahreskalender:

Unter dem Motto nicht „ICH MACHE“, oder „ER MACHT“, sondern „WIR MACHEN GEMEINSAM“, wurde während eines gemeinsamen Inklusionsprojektes an einem Stand auf der Rehab-Messe im Mai 2017, gemeinsam mit der Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen des Landkreises Rastatt Frau Petra Mumbach, von den Teilnehmenden jedes einzelne Kunstwerk, für die Kalenderseiten von einer Vielzahl von Menschen mit und ohne Behinderung gestaltet.

In gemeinschaftlicher Arbeit schuf man eine Komposition in 12 Akten. Es ist der erste „Inklusionskalender“ seiner Art, symbolisierend zu welchen besonderen Ergebnissen inklusive Kunst führt.

Der Kalender kann ab sofort gegen einen Unkostenbeitrag von 4 Euro über den Verein bestellt werden. Für ersteres schreiben Sie dem Verein eine

Email ( info@kunstundinklusion.de ). Der Erlös wird für einen guten Zweck verwendet.

Wer Unterstützung beim Umlauf des Kalenders anbieten möchte, meldet sich am besten auch via Email.

Besonderer Dank geht an die Förderer und Unterstützer:

Barockstadt Rastatt, Gymnasion Fitness- und Gesundheitscenter, Rastatt, Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen des Landkreises Rastatt Frau Petra Mumbach, Aktion Mensch und Elter Orthopädie + Reha-Technik Gaggenau.

 

 

 

 

 


17.11.2017

Ein Buch voller Gedanken, Poesie und Realitäten

Am 25. November 2017 von 17 - 2 Uhr lange Nacht der Inklusion in Ludwigsburg.

Gemeinsam mit der Insel e.V. Ludwigsburg beteiligen wir uns mit einer Aktion:

Wenn im Laufe einer gut besuchten Veranstaltung, viele unterschiedliche Menschen, diverse Dinge in eine Schachtel packen und man diese am Ende verschließt, hat man zunächst einmal ein Produkt. Öffnet man die Schachtel am nächsten Tag, wird man entdecken wie vielfältig die Gegenstände sind, die sich darin befinden.

Zur langen Nacht der Inklusion werden die Gegenstände durch Buchstaben und die Schachtel durch einen Einband ersetzt.

Wir wollen Sie dazu aufmuntern, sich mit schriftlichen Beiträgen an der Realisierung eines Sammelsuriums von Gedanken, Poesie und Realitäten zu beteiligen. Das Ansinnen: ein inklusives Buch, das von vielen verschiedenen Menschen geschrieben wurde.

Ihre Aufgabe ist folgende:

Nehmen Sie Platz und fangen Sie an etwas zu schreiben. Sie können ein Gedicht schreiben, oder einfach Ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Hatten Sie vielleicht ein besonderes Erlebnis in Bezug auf die Inklusion? Schreiben Sie es auf! Es steht Ihnen offen, all das zu Wort zu bringen was Sie beschäftigt. Beispielsweise könnten Sie sich u.a. folgende Fragen stellen:

Wo befinden sich bezüglich der Inklusion, die Länder und der Bund gegenwärtig?

Was wurde bis zum heutigen Tag umgesetzt?

Was stört mich, wenn es um das Thema Inklusion geht?

Was verbinde ich mit dem Thema Inklusion?

Kann Inklusion überhaupt funktionieren?

U.s.w.!

Sie liefern uns die Texte, wir machen daraus ein Werk!

Gerne dürfen Sie sich Zuhause schon Gedanken darüber machen was Sie schreiben wollen.

Persönliche Daten:

Unter Ihren Text, dürfen Sie gerne Ihren Namen mit Vornamen schreiben.

Wenn Sie das nicht wollen, unterzeichnen Sie entweder mit einem Pseudonym, oder mit Anonym.


17.11.2017

Kunstprojekt mit Geflüchteten und Bürgern in Rastatt

Demnächst ( genauer Termin wird noch bekannt gegeben ) geht es wieder weiter mit dem Projekt „Integration durch Kunst“. Es besteht dann wieder die Möglichkeit sich aktiv an der Entwicklung des Integrationsprozesses zu beteiligen. Wir treffen uns um gemeinsam Kunst zu machen.

In der Regel bieten wir diverse technische Möglichkeiten an. Die Teilnehmenden arbeiten frei und intuitiv und werden bei Bedarf unterstützt.

Verfügbar sind vertraute Materialien wie Buntstifte, Wasserfarben, Acrylfarben und Papier. Ferner kann man sich mit unterschiedlichen Elementen wie Holz, Steine und Stoffe dem Thema Collage / Assemblage widmen.
Wer will, kann sich aber auch einfach nur bei einem Kaffee nett unterhalten.

Materialien werden zur Verfügung gestellt. Bei Gelegenheit werden die Resultate in der Öffentlichkeit präsentiert ( Ausstellung )!
Das Projekt wurde 2016 initiiert und pausierte aufgrund struktureller Veränderungen.

Ziel des Projektes:

Durch gemeinsames künstlerisches Arbeiten soll der Integrationsprozess forciert werden.

Die Aktivität wird gefördert durch: Katholische Kirche Rastatt, Junge Flüchtlinge e.V. und der Stadt Rastatt. Neue Unterstützer sind gerne willkommen!
Mitmachen können Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Ort und Zeit wird rechtzeitig angekündigt!

INFO

 



Kunst & Inklusion auf der Messe Rehab in

Karlsruhe vom 11. - 13. Mai 2017

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